Vorbildliche Sicherheit gehört bei den Modellen von Renault zur Serienausstattung. In diesem Bereich nimmt der französische Hersteller traditionell eine Spitzenposition ein. Bester Beweis: Als 16. Modell der Marke sicherte sich der neue Renault Espace jüngst die Bestnote von fünf Sternen im anspruchsvollen Euro NCAP-Crashtest*. Die unabhängige Prüforganisation adelte den modernen Crossover mit Top-Noten beim Erwachsenenschutz, der Kinder- und Fußgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Fahrassistenzsystemen.

Seit mehr als 50 Jahren entwickelt Renault neue, wegweisende Sicherheitstechnologien. Dabei setzte die Marke mit ihren umfangreichen Unfallanalysen bereits früh neue Standards in der Automobilindustrie: 1954 eröffnete Renault ein eigenes physiologisches und biomechanisches Forschungslabor zur Entwicklung fortschrittlicher Sicherheitstechnologien. Seither fließen die Ergebnisse der umfangreichen Crashtests in alle Renault Modelle ein und sorgen so für höchste Standards bei der aktiven und passiven Sicherheit.

Der Streifzug durch Unfallanalysen und Verkehrsstudien zum Thema Sicherheit fördert zahlreiche interessante Fakten zu Tage – die zehn spannendsten hat Renault für Sie zusammengefasst*:

  1. Im Jahr 1969 eröffnete Renault gemeinsam mit anderen das Laboratory of Accidentology and Biomechanics (LAB). Seither erforscht diese Einrichtung den Verlauf und die Auswirkungen von Verkehrsunfällen und analysiert dabei auch das Verhalten der Unfallbeteiligten. Die Forschungsergebnisse fließen direkt in die Entwicklung neuer Renault Modelle ein und tragen somit zum hohen Sicherheitsstandard von Clio, Captur, Kadjar, Espace & Co. bei.
  2. Rund 25 Prozent aller Unfälle sind der Tatsache geschuldet, dass der Fahrer oder die Fahrerin die aktuelle Geschwindigkeit falsch einschätzt.
  3. Nur 60 Prozent der Fahrzeugführer bremsen in einer Notsituation stark genug ab, damit das ABS-System eingreift.
  4. Die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten könnte um 30 Prozent reduziert werden, wenn alle zugelassenen Fahrzeuge – also auch ältere Modelle – über ein modernes Rückhalte- und Insassenschutz-System verfügen würden.
  5. Das Risiko von schweren Verletzungen bei Kindern unter neun Monaten lässt sich um 88 Prozent minimieren, wenn die kleinen Passagiere korrekt in einem Kindersitz angeschnallt sind, der entgegen der Fahrtrichtung montiert ist.
  6. Seit dem Jahr 2000 erreichte Renault mit seiner „Safety for All“-Initiative weltweit mehr als zehn Millionen Kinder und Jugendliche in 23 Ländern. Ziel dieses Programms ist eine höhere Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
  7. Durch den flächendeckenden Einsatz eines Notbremsassistenten könnte die Zahl der Verletzten im Straßenverkehr um zehn Prozent und die Zahl der Verkehrstoten um 3.000 reduziert werden – darunter 300 Fußgänger. Mit dem „Prefill“-Bremsassistenten bietet Renault schon heute in zahlreichen Modellen ein solches System an. Es baut den für eine Notbremsung erforderlichen vollen Bremsdruck bereits auf, wenn der Fuß plötzlich vom Gaspedal geht, ohne jedoch die Verzögerung einzuleiten. Diese erfolgt erst, wenn der Fahrer mit ausreichender Kraft auf das Bremspedal tritt.
  8. Unfallstudien belegen, dass bei 40 Prozent der Unfälle mit Todesfolge der Fahrer oder die Fahrerin die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hat.
  9. Die Zahl der Verkehrstoten könnte um 16 Prozent und die der Verletzten um zehn Prozent reduziert werden, wenn alle zugelassenen Fahrzeuge mit einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ausgerüstet wären. Bei Renault verfügen alle Modelle bereits ab Werk serienmäßig über das ESP.
  10. Die dynamische Allradlenkung 4CONTROL – die Renault im neuen Espace sowie im Laguna anbietet – sorgt nicht nur für nochmals gesteigerten Fahrspaß, sondern erhöht zudem die Fahrsicherheit und verbessert gleichzeitig die Lenkpräzision. Bei niedrigen Geschwindigkeiten wie etwa im Stadtverkehr schlagen die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Vorteil: Lenk-, Wende- und Parkmanöver gehen so deutlich leichter von der Hand. Bei höheren Geschwindigkeiten steuern die hinteren in dieselbe Richtung wie die vorderen Räder. 4CONTROL® wirkt dann mit allen Reifen der Fliehkraft entgegen, welche die Hinterachse in der Kurve üblicherweise nach außen drückt. Das sorgt für noch größere Sicherheitsreserven.

*Quelle: www.renault.de